Der Weg zu Ihrer erfolgreichen Internetpräsenz

Der Nutzer steht bei unserer Arbeit im Vordergrund -
wir setzen immer auf funktionstüchtige Prototypen.

Was genau haben Sie davon, wenn wir so arbeiten?

Zum einen: Sehr schnell ein funktionsfähiges Produkt. Zum anderen liefert ein Prototyp viele Hinweise von Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern was noch alles geändert und verbessert werden sollte. Das Endprodukt entsteht deshalb nicht am Reißbrett, sondern es wächst im Dialog mit seinen zukünftigen Nutzern.

Dieses erfolgreiche System nutzen wir bei jedem Internetauftritt, den wir erstellen. Der Name dieser Arbeitsweise: Nutzerzentriertes Design oder User Centered Design (UCD). Und so funktioniert es:

Prozess

Bei jedem unserer Projekte werden die Anregungen der Nutzer bereits in der Umsetzungsphase integriert. Das Ergebnis ist ein Internetauftritt, der am Ende die Erwartungen der Kunden möglichst vollständig erfüllt.

Wie funktioniert nutzerzentrierte Gestaltung in der Praxis?
Phase 1 - Analyse:

Alle bekannten Aspekte, Kundenwünsche und Vorgaben werden gemeinsam mit Ihnen zusammengetragen. Beispielsweise: Was soll der Internetauftritt erreichen? (Mehr Kunden, mehr Dialog?) Wo werden die Angebote genutzt? (Büro, privat, mobil). Welche Zielgruppen wollen Sie erreichen? Diese Informationen bilden die Basis für die Start-Konzeption.

Phase 2 - Anforderungsdefinition:

Die Start-Konzeption ist die Grundlage für den ersten Prototypen. Damit wird gewährleistet, dass schon der „erste Wurf“ genügend Substanz für die Weiterentwicklung hat. Gleichzeitig gibt es noch viel Spielraum für die Optimierung.

Phase 3 - Prototyp:

In der dritten Phase wird ein erster Prototyp entwickelt. Das kann eine Skizze auf Papier, eine elektronische Skizze der Webseite oder bereits ein HTML-Prototyp sein. Bei der Umsetzung werden Inhalte, grafische Gestaltung und Programmierung gleichermaßen berücksichtigt. Der fertige Prototyp ist funktionsfähig und deckt die Start-Anforderungen ab. Jetzt beginnt die Feinarbeit!

Phase 4 - Evaluation:

Der Prototyp wird in der Evaluationsphase auf Herz und Nieren geprüft. Werden alle festgelegten Anforderungen so umgesetzt, wie Sie es sich vorgestellt haben? Gibt es vielleicht neue Anforderungen, die erst durch den Prototypen erkennbar wurden? Mit Hilfe des Prototypen können alle Beteiligten einfacher kommunizieren. Probleme werden dadurch greifbar und Zusammenhänge schneller erkannt.

Hier schließt sich der Kreis - Ein neuer Zyklus beginnt

Die Ergebnisse aus Phase vier fließen in die Entwicklung des nächsten Prototypen ein. Dabei werden alle positiv beurteilten Aspekte aus dem ersten Zyklus übernommen; neue, von den Nutzern gewünschte Aspekte kommen hinzu oder werden gegebenenfalls entfernt.

Der zweite Prototyp wird entwickelt und anschließend beginnt der nächste Zyklus. Der Zyklus mit den vier Phasen Analyse, Anforderungsdefinition, Umsetzung und Evaluation wird mehrfach durchlaufen. Dabei werden jedes Mal weitere Aspekte optimiert. Gleichzeitig ist immer ein funktionstüchtiger Prototyp vorhanden!